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Elementaranalyse (CHNS)


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Kontakt


Maurice Paaßen
NC 2/32
Fon: +49(0)234 32 -28641
maurice.paassen[at]rub.de

Probenabgabe im Raum NC 04/125

Bitte beachten Sie die Messbedingungen

Bitte füllen Sie Ihre Substanz in Glasgefäße ab.

  • Für luftempfindliche Substanzen bekommen Sie von mir je nach Probe, vorgewogene Sn-Becher oder bei fluorhaltigen Proben Ag-Becher, die Sie in der Glovebox abfüllen können.
  • Die Proben sollten 1-2 mg Kohlenstoff enthalten.
  • Bitte geben Sie alle Elemente der Verbindung an.
  • Der Rutheniumgehalt darf 10% nicht überschreiten.
  • Osmiumhaltige Verbindungen dürfen gar nicht gemessen werden, da diese das System verunreinigen und dadurch alle folgenden Analysen verfälschen.
  • Die Gehaltsangaben sind wichtig für die Einwaage.

Die Kosten für die Nutzung des Elementaranalyseservices richten sich nach der folgenden Tabelle:
Dabei wird zwischen drei Nutzern unterschieden, was zur unterschiedlichen Veranschlagung von Personalkosten und Overhead führt. Die Arbeiten werden stets von den Mitarbeitern/innen der Elementaranalyseabteilung übernommen. Der veranschlagte Overhead richtet sich nach Maßgaben der RuhrUniversität Bochum.

Nutzungskosten je Probe für 2021
interne Nutzer externe Nutzer (RUB) Auswärtige Nutzer
6,10 € 16,26 € 29,01 €

Erläuterungen:
Nutzer und berechnete Kosten:
interne Nutzer = Angehörige der Fakultät für Chemie und Biochemie der RUB Nutzungskosten = 10% Personalkosten + Verbrauchs-/Verschleißkosten
externe Nutzer = Angehörige anderer Fakultäten der RUB Nutzungskosten = 100% Personalkosten + Verbrauchs-/Verschleißkosten
auswärtige Nutzer = Nicht-Angehörige der RUB Nutzungskosten = 100% Personalkosten + Verbrauchs-/Verschleißkosten + Arbeitsnebenkosten + Umsatzsteuer

Nutzerordnung

AUTOMATISCHER PROBENGEBER FÜR GROSSEN PROBENDURCHSATZ

  • 120 Proben bis zu 300 mg können in den integrierten Probengeber geladen werden.  

HOCHTEMPERATURVERBRENNUNG FÜR HÖCHSTE GENAUIGKEIT

  • In einer ersten Zone ist eine permanente Verbrennungs- oder Pyrolysetemperatur bis zu 1200°C die Voraussetzung für eine genaue S- oder O-Bestimmung.
  • Für spezielle Anwendungen, z. B. in der IRMS-Analytik, sind sogar 1400°C anwendbar.
  • In einer 2. Zone wird NOx durch erhitztes Kupfer zu N2 reduziert. Der Anwender hat die Wahl zwischen kleinen oder großen Rohrdurchmessern, je nach Probenvolumen.  

INNOVATIVE GASTRENNMETHODE

  • N2 wird vom Helium-Trägergasstrom zum Detektor weitergeleitet, während CO2, H2O und SO2 an einer Säule adsorbiert werden. Durch schrittweises Aufheizen der Säule erfolgt eine „temperaturprogrammierte Desorption" (TPD) der Gase und vollständige Trennung selbst bei großen Konzentrationsunterschieden (zum Patent angemeldet).